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Mares Rossmann, Landestourismusdirektorin

   
Nach einer langen politischen Karriere sind Sie jetzt für den Tourismus zuständig. Mit welchen Aufgaben?
Ich bin verantwortlich für das Projekt „Wasserreich“, eine Erlebnisausstellung am Millstättersee – eine sehr spannende Aufgabe und Herausforderung. Außerdem fungiere ich als Bindeglied zwischen den einzelnen Institutionen wie Land und Kärnten Werbung. Nicht zu vergessen, es gibt Probleme im Tourismusbereich – so fällt das Lösen dieser ebenfalls in meinen Kompetenzbereich. Nach der Weltausstellung in Japan bin ich nun auch wieder Regierungskomissärin für die Weltausstellung in Saragossa.
Wo konnten Sie politisch, menschlich am meisten bewegen?
Sicher als Stadträtin in Graz. Hier war es der direkte Kontakt mit den Menschen. Oft genügte ein Anruf, ein Gespräch und Sorgen konnten erleichtert werden. Als Staatssekretärin ist die Arbeit auf einer ganz anderen Ebene und nicht so persönlich.
Politikerin zu sein, kostet viel Kraft. Woher nehmen Sie diese?
Man gibt vieles, aber man bekommt auch sehr viel zurück. Nach meinem Schicksalsschlag, als mein Mann verunglückte, war es unglaublich, wie viele Menschen für mich da waren, mir halfen, mich unterstützten.
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